Kuchen – eine süße Verführung

Wer kann einem frischen Stück Kuchen schon widerstehen? Immer wieder neue köstliche Ideen verführen zum Genuss – zu Kaffee, Tee oder einfach zwischendurch, egal ob zu Hause, auf der Arbeit oder direkt in Ihrem Kamps Café.

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Zu den Ursprüngen gibt es mehrere Quellen. Einer entstammt einem Bericht des römischen Geschichtsschreibers Cato. So tauchte schon im zweiten Jahrhundert vor Christus eine Art Urform eines Kuchens auf, die unserem heutigen Käsekuchen recht ähnlich war. Bereits in der Antike wurde Hefe verwendet, so dass die Römer das Backhandwerk ausgiebig betreiben und weiterentwickeln konnten. Hefe war damals und ist bis heute ein wichtiger Bestandteil für die Herstellung von Kuchenteig. Während des Mittelalters machte jedoch vorrübergehend süßes Früchtebrot dem Kuchen starke Konkurrenz.

Kuchen, wie wir ihn heute kennen, wurde erst gebacken, als die Verbreitung von feinem Zucker, Schokolade und Vanille im 16. Jahrhundert zunahm. Zu dieser Zeit verwendete man auch erstmalig den uns bekannten Biskuitteig. Im 17. Jahrhundert fand dann eine frühe Variante der Springform zum ersten Mal Verwendung.

Aus dem 18. Jahrhundert stammt eine kleine bekannte Anekdote. Als der Königin von Frankreich, Marie Antoinette, berichtet wurde, dass sich die Armen kein Brot kaufen könnten, soll sie erwidert haben: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“. Letztendlich konnte dieses weltbekannte Zitat aber genauso wie ihr Einfluss auf die französische Revolution niemals historisch bestätigt werden.

Unumstritten ist hingegen sein wahrer Triumphzug, der mit der Erfindung des Backpulvers im 19. Jahrhundert begann. Von da an war der süße Genuss fester Bestandteil der Backwarenwelt.

Und falls Sie jetzt Appetit auf eine der herrlichen Kuchen-Kreationen von Kamps bekommen haben, schauen Sie doch einmal in Ihrer Bäckerei vorbei, hier halten wir für Sie ein ausgewähltes Sortiment bereit! 

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