Die Meilensteine UNSERer Unternehmensgeschichte

2017: Kamps auf Wachstumskurs

Kamps expandiert mit dem Konzept „Backstube" nicht nur in Deutschland. Nach der erfolgreichen Expansion in den Mittleren Osten im vergangenen Jahr kooperiert Kamps mit dem US-amerikanschen Unternehmen HMSHost International. Im Februar öffnet die Kamps Backstube im McArthurGlen’s Roermond Designer Outlet auf einer Fläche von rund 190m² ihre Türen.  Auch in Saudi Arabien eröffnen zwei weitere Standorte in den Küstenstädten Jeddah und Dhahran.

2016: neuer kooperationspartner

Nach einem ersten internationalen Launch in London 2013 kooperiert Kamps mit einem engagierten Franchise-Nehmer aus Saudi-Arabien – einer Tochterfirma der Fawaz Alhokair Gruppe. Im ersten Quartal werden 2 Standorte in Saudi Arabiens Hauptstadt Riad eröffnet: Den Start macht „Meem Plaza" mit 450 qm Fläche. Kurz darauf öffnet der zweite Standort in der „Al Nakheel Mall“. 

2015: Vive la France

Die international agierende Groupe Le Duff mit Hauptsitz in Frankreich erwirbt die Mehrheit der Anteile an der traditionsreichen Kamps GmbH von German Equity Partners III (GEP III), einem von der deutschen Beteiligungsgesellschaft ECM Equity Capital Management (ECM) verwalteten Fonds.

2014: Fokus Niederrhein

Anfang 2014 finalisiert Kamps erfolgreich die strategische Neuausrichtung, indem die kompletten Produktionskapazitäten auf nur noch eine Produktionsstätte in Schwalmtal am Niederrhein konzentriert werden.

2011: Neuausrichtung schreitet fort

Im Juni 2011 führt Kamps mit der Veräußerung der Produktionsstätte Berlin, inklusive rund 85 Bäckereien an eine Tochtergesellschaft der De Mäkelbörger Backwaren GmbH die strategische Neuausrichtung fort.

2010: strategische neuausrichtung

Im Rahmen eines Management-Buy-Outs mit Unterstützung der ECM verändern sich die Eigentumsverhältnisse bei der Kamps GmbH. Neuer Mehrheitseigentümer ist der von ECM verwaltete Eigenkapitalfonds German Equity Partners III, das Management von Kamps beteiligt sich mit einem signifikanten Anteil am Unternehmen.

Mit der neuen Eigentumsstruktur konzentriert sich das Unternehmen auf die zwei wichtigsten strategischen Ziele: Die Stärkung des klassischen Bäckerei-Konzeptes in den Kamps Kernregionen (Nordrhein-Westfalen und angrenzende Regionen) einerseits und die Umsetzung der Kamps Backstuben im ganzen Bundesgebiet andererseits.

Im September veräußert Kamps seine Produktionsstätten in Freiberg am Neckar, inklusive rund 130 Bäckereien an die Bäckerei Lang. Zeitgleich auch die Produktionsstätte in Hamburg-Lokstedt, inklusive rund 100 Bäckereien an die Nur Hier GmbH, eine Tochter der Hamburger Bäckerei von Allwörden. Damit konzentriert sich Kamps mit den klassischen Bäckereien auf die Kernregion Nordrhein-Westfalen und beschleunigt gleichzeitig massiv die nationale Umsetzung der neuen Kamps Backstuben.
Zum Jahresende 2010 gibt es 21 Kamps Backstuben und rund 620 Kamps Bäckereien im Bundesgebiet. In den kommenden fünf Jahren plant die Kamps GmbH, bundesweit 100 Kamps Backstuben zu betreiben.

2008: Lieken AG an Bord

Die Holding Kamps AG wird in Lieken AG umbenannt. Die Kamps GmbH bleibt unverändert als Unternehmensteil der Lieken AG bestehen. Die Kamps Bäckereien behalten den Namen Kamps.
Außerdem fällt die Entscheidung, eine strategische Partnerschaft mit SSP (führender Betreiber von Catering- und Einzelhandelskonzessionen) einzugehen.

2007: nachbarliche nähe

Die Verwaltung der Kamps GmbH bezieht ihren neuen Sitz direkt neben der Kamps Handwerksbäckerei in Schwalmtal am Niederrhein.

2002

Unsere Muttergesellschaft, die Kamps AG, wird von der Barilla-Gruppe übernommen. Die Kamps Bäckereien bleiben als eigenständiger Unternehmensteil bestehen.

1998

Die Kamps AG realisiert einen Börsengang.

1982: start in düsseldorf

Mit der Eröffnung der ersten Kamps Bäckerei in der Friedrichstraße in Düsseldorf fällt der Startschuss für eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte.

Der direkte Draht

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